Forscherinnen und Forscher am Oeschger-Zentrum

Eine Art Traumstelle gefunden

Nicole Glaus hat sich seiner Vielseitigkeit wegen für den Klima-Master entschieden. Inzwischen arbeitet sie als TV-Meteorologin.

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Mit viel Wind ins Berufsleben
Regina Daus hat ihren Klima-Master mit einer Spezialisierung in Atmosphärenwissenschaften abgeschlossen. Heute arbeitet sie als Expertin für die Simulation von Windfeldern.

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Der tiefgefrorene Pollenbericht

Die OCCR-Forscherin Sandra Brügger rekonstruiert vergangene Vegetationsveränderungen. Als Spezialistin für im Gletschereis eingelagerte Pollen hat sie es in die «New York Times»gebracht.

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Eine polyglotte Estin in Bern

Anna Kulakovskaya war im vergangen Jahr die beste Masterstudentin an der Graduate School of Climate Sciences. Für ihren ausgezeichneten Abschluss wurde die Estin mit einem «2018 Oeschger Young Scientist’s Prize» ausgezeichnet.

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«Für mich zählte vor allem die multidisziplinäre Ausrichtung»

Der Schweizer Thomas Rölli hat unter den Studierenden der Graduate School of Climate Sciences den zweitbesten Abschluss seines Masterjahrgangs erzielt und wurde für seine Leistung mit einem «2018 Oeschger Young Scientist’s Prize» ausgezeichnet. Seine berufliche Zukunft sieht er in der Privatwirtschaft.

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Doppelte Herausforderung für eine Unerschrockene

Chantal Camenisch will ganz nach oben auf der universitären Karriereleiter. Dazu gehören nicht zuletzt Forschungsaufenthalte im Ausland. Die  Umwelthistorikerin lebt zurzeit als Gastforscherin  im französischen Rouen und zieht demnächst  nach York in den Norden Englands weiter. Selbstverständlich ist auf diesen akademischen Wanderjahren auch ihre junge Familie mit dabei.

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Der Schlüssel zum Erfolg sind Kooperationen

Die Nachwuchsforscherin Julia Gottschalk hat zwei Jahre als Postdoktorandin in Bern verbracht. Nun zieht die deutsche Geowissenschaftlerin an die Columbia University in New York weiter. Was sie am Oeschger-Zentrum besonders geschätzt hat: die inspirierenden Diskussionen über die Grenzen des eigenen Fachs hinweg.

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Der über den Tellerrand blickt

Eric Strobl ist frischgebackener Professor für Klima- und Umweltökonomik an der Universität Bern. Dass er in dieser Funktion mit Naturwissenschaftlern zusammenarbeitet, ist für ihn selbstverständlich.

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Sherlock Holmes und der Iffigsee

Der Umweltwissenschafter Christoph Schwörer schreibt mit Hilfe von Sedimenten aus Alpenseen Vegetationsgeschichte. Und er modelliert mit Daten aus der Vergangenheit die Waldgrenze der Zukunft.

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Mit einem Prestigestipendium nach Bern

Das Oeschger-Zentrum hat sich international einen Namen als erstklassige Forschungsinstitution gemacht und zieht Wissenschaftler aus der ganzen Welt an. Zum Beispiel Kristy Barnes, die in Bern lernen will, wie sich mit Hilfe von Mückenfossilien das Klima der Vergangenheit rekonstruieren lässt.

Der Eiskernspezialist mit dem langen Atem

Hubertus Fischer ist einer der wenigen Forscher, die im Lauf ihrer Karriere gleich zwei Mal mit einem prestigeträchtigen "ERC Advanced Grant" des europäischen Forschungsrats ausgezeichnet wurde. Ziel des geförderten Projekts: eine neue Analysetechnik zur Untersuchung des ältesten Eises der Erde.

Mit Billionstel Grammen Klimarätsel lösen

In seiner Diplomarbeit beschäftigte sich Jörg Lippold noch mit Röntgenastronomie. Heute will er mit Hilfe einer neuen geochemischen Methode klären, wie sich die Strömungen im Ozean in der Vergangenheit verändert haben. Dieses Wissen soll vor allem dazu beitragen, den Transport von Wärme und Kohlenstoff im Meer besser zu verstehen - und damit das ganze Klimasystem.

Wie Klimawissenschaft und Philosophie voneinander lernen

Der Wissenschaftsphilosoph Claus Beisbart beschäftigt sich mit der Wissensproduktion durch Computersimulationen. Sein bevorzugtes Studienobjekt: die Klimaforschung. Er glaubt, dass sich Philosophie und Naturwissenschaften wechselseitig befruchten können.

Jakob Schwander

Mit Nadelstichen auf der Suche nach ältestem Eis

Nur wenige Menschen auf der Welt haben soviel Erfahrungen mit Eisbohrungen wie der Berner Physiker Jakob Schwander. Nun entwickelt er am Oeschger-Zentrum eine ultraleichte Bohrausrüstung, mit deren Hilfe 1,5 Millionen Jahre altes Eis gefunden werden soll. Im vergangenen Sommer wurde die neue Technologie erfolgreich in Grönland getestet.

Olivia Martius

Wellenreiten im Dienste der Klimaforschung

Olivia Martius ist die neue Assistenzprofessorin für Klimarisiken und Klimafolgenforschung am Oeschger-Zentrum. Sie befasst sich unter anderem mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Starkniederschlägen in den Alpen. Finanziert wird ihre Professur von der Mobiliar Versicherung.

Albert Hafner

Wie ein Archäologe die Klimaforschung lieben lernte

Albert Hafner beschäftigte sich zwanzig Jahre lang mit Ausgrabungen unter Wasser, in Mooren und Eis . An seiner zweiten Karriere als Archäologieprofessor reizt ihn vor allem die Forschung - dabei spannt er nicht zuletzt mit Klimaspezialisten zusammen.

Rixt de Jong

Auf Algenjagd am andern Ende der Welt

Rund 150 Nachwuchsforschende haben 2010 beim Schweizerischen Nationalfonds ein Gesuch für ein Ambizione-Stipendium eingereicht. Nur ein Drittel der Forschungsprojekte wurden bewilligt unter andrem jenes von Rixt de Jong, Postdoc am Oeschger-Zentrum. Sie will das Klima Chiles rekonstruieren.

Oliver Heiri

Ungewöhnliche Ideen für den Einsatz von Mückenlarven in der Klimaforschung

Der Paläoökologe Oliver Heiri erhält vom Europäischen Forschungsrat einen Förderbeitrag von zwei Millionen Franken. Ziel des unterstützten Projekts: Dank einem innovativen Ansatz soll der Ausstoss des Treibhausgases Methan in Seen am Ende der letzten Eiszeit rekonstruiert werden.

Olivia Martius

Das Gasthaus zur Krone und die Klimaforschung

Der Historiker Oliver Wetter geht neue Wege. Er spürt für seine Klimarekonstruktionen nicht nur ungewöhnliche Quellen auf, sondern setzt auch naturwissenschaftliche Methoden ein. 

Olivia Martius

Vielversprechende Bohrexpedition auf dem Towuti See

Der Geologe Hendrik Vogel arbeitet mit Sedimentkernen. Sie stammen aus Seen aus der halben Welt und liefern Umweltinformationen bis weit zurück in die Klimageschichte. Seit neustem gehört er zum Leitungsteam eines internationalen Tiefbohrprojekts auf Sulawesi.

Olivia Martius

Warum der Berner Blick auf die Atmosphäre nicht durch Wolken verstellt wird

Der Physiker Klemens Hocke misst von einem Uni-Dach aus Ozonwerte in der Atmosphäre. Sie sind so genau, dass damit die Messgeräte von Satelliten geeicht werden. Und er weiss auch bestens über Orkane in 50 Kilometer Höhe Bescheid.

Olivia Martius

Klima und Hunger im hohen Norden

Die finnische Historikerin Heli Huhtamaa schreibt einen Teil ihrer Doktorarbeit am Oeschger-Zentrum. Nach Bern gezogen hat sie die Pionierarbeit der Gruppe für Klima- und Umweltgeschichte am historischen Institut.